Freitag, 18. Juli 2008

Ideen für LehrerInnen




Medienpädagogik und ihre Implementierung in den Unterricht: Konkrete Beispiele und mögliche Ansatzpunkte für die medienpädagogische Arbeit finden Sie hier.

Link: http://www.mediaeducation.net

teachers-tv



Teachers TV ist ein Free-to-air Sparten-TV-Sender in England, ist aber auch im Internet verfügbar. Das Programm richtet sich an Personen, die in Bildungseinrichtungen tätig sind. Der Kanal ist redaktionell unabhängig und wird vom UK Bildungsministerium gefördert. Die Teachers TV-Programmzeitschrift erhält jeder Lehrer in Großbritannien kostenlos. Rund 2.000 Videos, passend zu Themen des nationalen Curriculums, stehen auf der Website zum Download bereit - oder können gestreamt werden. Eine Reihe von freien Ressourcen und Materialien ergänzt dieses Angebot.

`I use Teachers TV programme clips to stimulate group discussion with our training group. At the end of each session I transfer the programme clips onto teachers' memory sticks, enabling them to share them with colleagues back at their different schools.´ (Deji Odunlami, Teach First Participant President, Teach First, Central London)

Link: http://www.teachers.tv/

Filmtipp: Inspirations - The Scary Guy
St Josephs RC High School in Lancashire invites the Scary Guy, a completely tattooed, giant of a man, to talk to pupils about taking responsibility for their behaviour. (teachers.tv)

Lernen und Internet


Hat sich im Netz unversehens eine andere Pädagogik entwickelt?

Nach wir vor hat die Behauptung viel für sich, dass das Internet eine einzige riesige Zeitverschwendung ist, also Zerstreuung statt Konzentration, das Gegenteil von Bildung - nämlich ein gigantischer, entropiesüchtiger, kollektiv angerührter Mindfuck.
Manche meinen, das sei auch genau gut so, denn in einer Gesellschaft ohne Arbeit sei nichts wichtiger, als gigantische, entropiesüchtige, kollektiv angerührte Mindfucks, weil sich sonst die User gegenseitig vor Langeweile auffressen würden. [Mehr]

Link: http://www.heise.de/

Donnerstag, 17. Juli 2008

Clay Shirky über die gesellschaftlichen Veränderungen durch das Internet




Der Elektrischer Reporter interviewt jede Woche einen Vordenker in Sachen Internet: `Das größte Missverständnis ist, zu glauben, das Internet sei eine Art Dekoration der heutigen Gesellschaft´, sagt der Netz-Denker und Medienprofessor Clay Shirky, vielmehr verändere das Netz unsere Gesellschaft an sich. >> 20 Minuten Interview

Link: http://www.elektrischer-reporter.de

Donnerstag, 3. Juli 2008

ZAPP




Das Medien-Magazin ZAPP beschäftigt sich mit der journalistischen Arbeit und deren Beeinflussung durch Dritte. Thematisiert werden etwa Dinge wie Schleichwerbung, „eingesperrte Journalisten“, „Medien schüren übertriebene Ängste“...

Zapp, so die Sendeplatzbeschreibung des NDR, beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Im NDR Fernsehen sorgt "Zapp" wegen seiner kritischen Beiträge regelmäßig für kontroverse Debatten. "Zapp" sendet seit sechs Jahren jede Woche im NDR Fernsehen. Peinliche Politiker-Inszenierungen für die Kameras sind ebenso Thema wie ärgerliche Fehlleistungen von Journalisten. Bei seiner Suche nach journalistischen Fehlleistungen spart "Zapp" auch die öffentlich-rechtlichen Sender nicht aus.

ZAPP ist auch im Internet zu sehen!

Medienkompetenz gegen Medienmacht



In einem Gastkommentar der Tageszeitung Die Presse meint der Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell: `Politiker profitieren davon, wenn nicht allzu viele das intime Spiel zwischen Politik und Medien durchschauen. [...] Bei uns ist die dringliche Forderung, Medienkompetenz in Schulen zu vermitteln, noch virulenter, weil die Medienkritik in den Medien – wegen der hohen Konzentration – so wenig und oft verzerrt geleistet wird.´

Kultur und Produktionen der Demoscene



Von „Oldschool“ Plattformen wie C64, Amiga, Atari bis zu brandneuen PC, Playstation, Xbox Demos mit atemberaubenden Effekten und Soundtracks.

Vom 04.-20. Juli 2008 feiert das Festival ‘realtime generation‘ die Bedeutung der Demoscene als Wurzel der digitalen Kultur und als Impulsgeber der Animationskunst mit Gästen aus ganz Europa: Open-Air Kino, Podiums-diskussionen im Hof des MuseumsQuartiers, Partys im Metalab...

Die Demoszene entwickelte sich unter Anhängern der Computerszene in den 1980er-Jahren während der Blütezeit der 8-Bit-Systeme. Ihre Mitglieder erzeugen mit Computer-programmen auf Rechnern so genannte Demos – Digitale Kunst, meist in Form von musikalisch unterlegten Echtzeit-Animationen.